Ein Blog, eine Frau und ein viel zu großes Mundwerk

About

Hi, ich bin Denise!

 

Du wirst Dir jetzt wahrscheinlich denken: „Boah Alter, nicht schon wieder so ein Influencer/Blogger scheiss!“

Ehrlich gesagt, habe da auch keine Lust zu. Denn, mit den 0-8-15 Reise/Beauty-Bloggern und YouTubern habe ich so meine Probleme. Sie zeigen einem immer nur die schönen Seiten Ihres Urlaubsortes. Präsentieren Ihr „Jet-Set-Leben“ wie die mehr oder weniger bekannten „Promis“. Sie können Dir in Gebieten mit anderen Währungen aber nicht erzählen, was genau Sie ausgegeben haben und auf was man achten sollte um nicht abgezogen zu werden. Das sind aber genau die Themen die mich brennend interessieren, wenn ich ans andere Ende der Welt fliegen möchte.

 

Erst einmal zurück zu mir: wer bin ich überhaupt?

Bali / Nusa-Lembongan, 2017

Ich bin Denise. Von meinen Freunden aus Jugendzeiten auch Niesi genannt. Ich höre Punk, Rock, Metal(core) und habe mich seit dem ich 17 bin, in diesen Richtungen eingependelt. Ich liebe Konzerte, Mittelalter-Märkte, die Natur, trashige Filme, Yoga, Sommerregen, die Craft Beer Bewegung und gutes Essen. Mit den Fingern komme ich nicht mit ausgestreckten Beinen an den Boden und werde mürrisch, wenn ich hunger habe. Ich kann meinen Mund nicht halten und habe zu allem immer meine Meinung.

 

Okay Denise, alles schön und gut. Aber wie bist du nun zu dem Namen gekommen? Niesi will Meer… kommt der Name von dem Film Vincent will Meer? Nein, tatsächlich habe ich diesen Film nie gesehen und kenne auch dessen Handlung nicht. Aber der Name sagt es, wie es ist: ich will (ans) Meer.

Das Meer ist, für Mich, ein unglaublicher Ruhepol. Trotz seiner Gezeiten und Strömungen hat das Meer Kraft, Energie und Ruhe gleichzeitig. Es tut der Seele gut am Meer zu sein.

Ich will aber auch mehr! Und zwar generell mehr von allem, was mich glücklich macht. Reisen, gutes Essen, Sonne, Musik, kaltes Bier und das Meer eben.

 

Und was erwartet mich als Leser jetzt auf diesem Blog hier? Ich möchte Euch daher mitnehmen und außerhalb der Europäischen Grenzen zeigen, auf was man achten sollte, in welche Fettnäpfchen ich eventuell getreten bin und was der ganze Spaß eigentlich so kostet. Und um die wichtigste Frage überhaupt zu klären: was gibt es dort zu essen und zu trinken?

Aber man muss nicht unbedingt immer an das andere Ende der Welt reißen um ein paar schöne Ecken zu finden. Oft sind sie versteckt oder für uns schon wieder in Vergessenheit geratene Plätze unserer Kindheit, nur ein paar Minuten von Zuhause entfernt, bereit von uns wieder entdeckt zu werden.

Außerdem erwartet Euch jede Menge Senf! Zwar nicht selbstgemacht, wie einzelne Gerichte hier, aber Mentalen-Senf aus meinen geistigen Ergüssen. Mal mehr und mal weniger laut, mal mehr hier von und mal mehr davon, aber immer gut gewürzt.

 

Ich freue mich schon darauf, diesen abenteuerlichen Weg mit Dir gemeinsam gehen zu können und Dir diesen Senf auf den Teller zu kredenzen.

Cherio und hab‘ einen schönen Tag!
Denise